„Eine Umfrage unter unseren Mensagästen hatte ergeben, dass der Wunsch nach einer Abendöffnungszeit sehr groß war“, erläutert das Geschäftsführende Vorstandsmitglied des Studierendenwerks, Prof. Dr. Jörg Magull, die Entscheidung: „Wir sind froh, dass wir diesen offensichtlich wichtigen Service nun wieder anbieten können.“ Die CampusGastronomie des Studierendenwerks plant für die Abendstunden ein spezielles Pommes-Angebot, Teppan Yaki-Gerichte, ein Salat- und ein Dessertbüfett. Außerdem soll es wöchentlich wechselnd vegane Currywurst und Fleisch-Currywurst sowie Bowls geben.
Möglich wird die längere Öffnungszeit vor allem durch die Investition in eine neue, deutlich umweltgerechtere Spülmaschine mit Wärmerückgewinnungsmodul. Das Gerät befindet sich im Ostbereich der Zentralmensa und ersetzt zwei alte Maschinen aus 1996. Die neue Maschine verbraucht nur noch ein Viertel der zuvor benötigten Wassermenge. Außerdem arbeitet sie leiser, heizt sich kürzer auf, benötigt weniger Spülmittel und gibt nur noch ein Viertel der vorherigen Wärme ab.
Das Gerät bestand nach fast zweiwöchigen Montagearbeiten durch Spezialisten zunächst den obligatorischen Probelauf und ist seit dem 16. September erfolgreich in Betrieb.



